Der Krieg ist ein Instrument der Politik; er muss notwendig ihren Charakter tragen, er muss mit ihrem Maße messen; die Führung des Krieges in seinen Hauptumrissen ist daher die Politik selbst, welche die Feder mit dem Degen vertauscht, aber darum nicht aufgehört hat, nach ihren eigenen Gesetzen zu denken. Carl von Clausewitz (1780-1831)
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Die Friedensliebe fängt damit an, dass man aufhört, von gerechten Kriegen zu sprechen. Sigmund Graff (1898-1979)